Nie wieder raten,
was gerade läuft.
Rungeist weiß, was läuft: jeder Dev-Server und Docker-Container, auf einen Blick in der Menüleiste. Öffne, starte neu oder beende sie — ohne Terminal.
1.4.04.8 MBmacOS 14+Apple Silicon & IntelVon Apple notarisiertkeine Telemetrie
Dein ganzer Stack. Ein Blick.
Deine Entwicklungsumgebung sollte kein Rätsel sein.
Keine dieser Fragen ist schwer. Sie unterbrechen dich. Rungeist beantwortet alle mit einem Blick.
Überblick. Tempo. Flow.
Immer wissen, was läuft.
Jeder Dev-Server, jeder Container, jedes Projekt. Ein Blick in die Menüleiste ersetzt das Raten.
Ein Klick statt sechs Befehle.
Öffnen, neu starten oder beenden, direkt dort, wo du es siehst. Kein lsof, kein docker ps, keine PID-Suche.
Konzentriert bleiben. Weiterbauen.
Keine Terminal-Umwege, kein Docker Desktop, keine Kontextwechsel. Nach dem Stack zu sehen ist keine Aufgabe mehr.
Erwischt, was du vergessen hast.
Dein KI-Agent startet einen Dev-Server und zieht weiter. Du bekommst ihn nie zu Gesicht, Rungeist schon: Das Icon in der Menüleiste leuchtet auf, sobald ein unbekannter Server lauscht. Auch wenn das Panel gerade zu ist.
Auch deine lokalen Modell-Server.
macOS startet Ollama und Co. ohne Projektordner. Alles, was nach Ordnern gruppiert, übersieht sie deshalb. Port einmal hinzufügen und :11434 steht in der Liste wie jeder andere Server, neben lm-studio, comfyui und dem Rest. Rungeist erkennt auch, wenn macOS einen Dienst gleich wieder startet, und sagt es, statt so zu tun, als würde er gestoppt.
Beendet den Server. Nie deine Session.
Ein Klick beendet den kompletten npm run dev-Baum samt aller Kindprozesse: erst höflich per SIGTERM, dann per Force, wenn er nicht hören will. Und deine Shell, dein Editor, deine Claude Code-Session? Bleiben unangetastet.
Wohnt in der Mitteilungszentrale.
Kein anderes Tool bringt deine Dev-Server in die Mitteilungszentrale: dieselbe Liste, dasselbe Öffnen und Beenden mit einem Klick, ohne die Menüleiste zu bemühen.
Finde den Ressourcenfresser.
CPU und Speicher live und in echten Megabyte, für jeden Server einzeln. Ein Energie-Badge zeigt, wenn etwas heißläuft. Und greifen zwei Projekte nach demselben Port, siehst du es sofort in Rot.
Nur deine Projekt-Server.
Ein Prozess taucht nur auf, wenn er auf einem echten Port aus einem Projektordner in deinem Home-Verzeichnis lauscht. Kein System-Rauschen, keine Editor-Helfer. Nach Projekt gruppiert, sechsfach sortierbar und durchsuchbar.
Dein Compose-Stack, in derselben Liste.
Starte docker compose up, und die Container erscheinen direkt unter dem Projekt, das sie gestartet hat. Postgres, Redis, alles. Derselbe Stopp per Klick, nur schickt Rungeist docker stop: Es geht ausschließlich der Container runter, nie Docker selbst.
Alles per Tastatur. Ganz ohne Maus.
Öffne Rungeist aus jeder App per globalem Shortcut: ⌘⌥P ab Werk, oder leg in den Einstellungen deinen eigenen fest. Dann bleib auf den Tasten: ↑↓ zum Auswählen, O zum Öffnen, R zum Neustarten, Kzum Beenden. Die Hände bleiben auf der Tastatur.
Das Terminal ist großartig. Es fünfzig Mal am Tag zu öffnen nicht.
Jeder Check ist ein Kontextwechsel, und jeder Kontextwechsel kostet Aufmerksamkeit, die wertvollste Ressource, die ein Entwickler hat. Rungeist gibt es, damit der Blick auf deine Entwicklungsumgebung ein Klick ist statt sechs Befehle. Steck deine Aufmerksamkeit ins Bauen.
Glaub nicht uns, glaub den Devs.
I didn't realize how often I switched back to Terminal just to restart a server until I installed Rungeist.
One of those tiny utilities that quietly saves you dozens of clicks every day.
Die ganze Liste. Ohne Sternchen.
Erkennen
- Port-first-Erkennung
- Nach Projekt gruppiert
- Docker-Container, gruppiert
- Menüleisten-Hinweis bei neuen Servern
- Port-Konflikte hervorgehoben
Handeln
- Im Browser öffnen
- localhost-URL kopieren
- Im Finder zeigen
- Server neu starten
- Sanft beenden (SIGTERM)
- Sofort beenden (SIGKILL)
- Alle im Projekt stoppen
Auf einen Blick
- CPU & Speicher live (MB)
- Energie-Badge
- Laufzeit
- Prozess-ID
Ordnen
- Gruppierte oder flache Ansicht
- Sortieren nach Aktivität, Port, CPU, Speicher, Laufzeit, Name
- Live-Suche
- Server verstecken, Ports ignorieren, Ordner wählen
Tastatur
- Globaler Hotkey (⌘⌥P)
- Anpassbarer Shortcut
- Navigation per Pfeiltasten
- Öffnen, neu starten, beenden per Taste
Überall
- Menüleisten-Panel
- Widget in der Mitteilungszentrale
- Startet beim Anmelden
Privat ab Werk
- Keine Telemetrie, kein Tracking
- Kein Konto, kein Festplattenvollzugriff
- Einmal-Lizenz · bis zu 2 Macs
Deine bisherigen Tools im Vergleich.
| Terminal | Docker Desktop | Rungeist | |
|---|---|---|---|
| Der ganze Stack auf einen Blick | containers | ||
| Node, Python, jeder Dev-Server | lsof | ||
| Docker-Container, nach Projekt gruppiert | docker ps | flat | |
| Nur deine Projekte, nicht jeder Systemprozess | |||
| Server beenden, Shell- und Agent-Session behalten | |||
| Lokale KI-Modellserver, mit einem Klick | lsof | ||
| Meldet neue Server von selbst | |||
| CPU & Speicher live pro Server | top | containers | |
| Port-Konflikte hervorgehoben | |||
| Preis | kostenlos | kostenlos | 19,99 € einmalig |
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