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CHANGELOG

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Was es Neues in Rungeist gibt – und wo du es liest.

Rungeist 1.4.0

27. August 2026
  • Aus p0rt wird Rungeist. Gleiche App, gleiche Lizenz, neuer Name. Deine Lizenz wandert von allein mit, du musst nichts neu eingeben: Das Update behält die Kennung, die schon die alte Version registriert hat, also bleiben Aktivierungen, Testphase und Einstellungen erhalten. Ein Rungeist ist der Geist eines Prozesses, der noch läuft, und das trifft es besser als eine Schreibweise des Wortes Port.
  • Ein Geist in deiner Menüleiste. Menüleisten-Symbol und App-Icon sind jetzt beide der Geist. Das Symbol zeigt weiterhin dieselben fünf Zustände auf einen Blick, in denselben Farben: grau, wenn nichts läuft, kräftig, wenn etwas läuft, gelb, wenn ein Projekt viel arbeitet, rot, wenn zwei Dinge denselben Port wollen, und türkis mit einem zweiten, blassen Geist dahinter, wenn gerade ein Server dazugekommen ist.
  • Die alten Download-Links funktionieren weiter. Alles, was auf den früheren Namen zeigte, funktioniert weiterhin, und Updates kommen genauso an wie bisher. Wenn du dir einen Download-Link gespeichert oder notiert hast, musst du daran nichts ändern.

Rungeist 1.3.3

19. August 2026
  • Deine lokalen KI-Server, in der Liste. Ollama und Co. startet macOS im Hintergrund, ohne Projektordner, unter dem Rungeist sie gruppieren könnte – deshalb tauchten sie nie auf. Öffne Einstellungen, dann Filter, und trag den Port unter „Always watch these ports“ ein. Für Ollama, LM Studio, Jan, GPT4All, ComfyUI und Stable Diffusion gibt es je einen Klick. Ollama auf 11434 steht dann neben deinen Dev-Servern, in einer eigenen Gruppe.
  • Ein ehrlicher Stopp-Knopf für Hintergrunddienste. Wenn macOS einen Dienst am Leben hält, würde ein Stopp hier ihn nur Sekunden später wieder starten. Rungeist erkennt das jetzt und graut die Stopp-Knöpfe aus – in der Zeile und bei „Stop all“ – und erklärt beim Draufzeigen, warum, statt so zu tun, als hätte es geklappt. Dienste, die macOS nicht neu startet, lassen sich weiterhin normal beenden.
  • Einstellungen nehmen keine Ordner mehr an, die nichts bringen. „Also watch“ hat bisher jeden Ordner kommentarlos übernommen, auch solche, die nie passen können – etwa einen LaunchAgents-Ordner. Jetzt sagt Rungeist das und verweist auf die Einstellung, die den Job erledigt. Bereits eingetragene Ordner ohne Wirkung sind in der Liste markiert.
Rungeist ist da

Rungeist ist veröffentlicht, und Updates kommen von allein – die App prüft einmal täglich und fragt, bevor sie irgendetwas installiert. Die Notizen zu jeder Version erscheinen im Update-Fenster: Du liest also genau dann, was sich geändert hat, wenn du entscheidest, ob du installierst.

Prüfen kannst du jederzeit selbst – im Zahnrad-Menü mit Check for Updates…, oder du schaltest die automatische Prüfung unter Settings → General komplett ab.

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